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Letzte Runde des Umweltmobils im Jahr 2019

Zum dritten Mal in diesem Jahr können Problemabfälle aus Haus und Garten zum Umweltmobil gebracht werden. Je nach Standort hat man bis zu einer Stunde Zeit seine Abfälle abzugeben.

Die Annahmebedingungen sind unverändert, das heißt folgendes wird am Umweltmobil in haushaltsüblichen Mengen angenommen:
Altlacke und -farben, Frittierfett, Holzschutzmittel, Chemikalien aus der Hobbywerkstatt, Experimentierkästen, Düngemittel, Pflanzenschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Rost- und Frostschutzmittel, Lösungsmittel und lösungsmittelhaltige Produkte, Klebstoffe, Energiesparlampen und Leuchtstofflampen.

Wer Medikamente oder ausgetrocknete Farben entsorgen möchte, kann sich den Weg zum Umweltmobil getrost sparen. Diese Stoffe können bedenkenlos über die Restmülltonne entsorgt werden. Leere Farbbehälter dürfen in die Gelbe Tonne, Altöl kann dort zurückgegeben werden wo neues Motoröl verkauft wird.

Feuerlöscher, Gasflaschen, explosive Stoffe oder Munition müssen gesondert behandelt werden. Eine Entsorgung über die AWRM ist daher nicht möglich. Gerne helfen aber die Abfallberater der AWRM bei der Suche nach einer entsprechenden Fachfirma.

Wer zum Umweltmobil kommt sollte dort die Problemabfälle den Mitarbeitern direkt übergeben und nicht einfach am Standort abzustellen. Unbeaufsichtigt abgestellte Problemabfälle stellen eine große Gefahr für spielende Kinder dar.

Wer gerade keine Zeit den Service des Umweltmobils zu nutzen, braucht sich nicht ärgern. Problemabfälle werden das ganze Jahr über an vier stationären Sammelstellen im Kreis entgegengenommen.

Noch Fragen?
Die Abfallberatung der AWRM hilft Ihnen unter 0 71 51 / 501-95 32 gerne weiter. Per E-Mail erreichen Sie die AWRM-Abfallberatung unter info@awrm.de.