Mit knapp 100 Haltestellen, die innerhalb von drei Wochen angefahren werden, sorgt das Umweltmobil für ein flächendeckendes Angebot und ermöglicht die wohnortnahe Entsorgung von Problemabfällen auf kurzen Wegen.
Aus Kapazitätsgründen werden am Umweltmobil nur haushaltsübliche Mengen an Problemabfällen angenommen. Wer größere Mengen entsorgen möchte, kann sich direkt an die AWRM wenden. Die Abfallberatung unterstützt bei der Suche nach einer geeigneten Fachfirma.
Zu den Abfällen, die am Umweltmobil abgegeben werden können, zählen unter anderem Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Holzschutzmittel, Chemikalien aus der Hobbywerkstatt, Säuren, Laugen, Düngemittel, Rost- und Frostschutzmittel sowie Lösungsmittel, Klebstoffe und Energiesparlampen. Auch gebrauchtes Speiseöl wird angenommen, festes Frittierfett darf in die Biotonne.
Nicht über die AWRM entsorgt werden können Feuerlöscher, Gasflaschen, Gegenstände aus Asbestzement, explosive Stoffe und Munition. Bei Fragen zur fachgerechten Entsorgung hilft die Abfallberatung der AWRM weiter.
Wichtig: Problemabfälle dürfen keinesfalls unbeaufsichtigt am Standort des Umweltmobils abgestellt werden – auch nicht bei möglichen Verspätungen. Dies stellt eine Gefahr für Menschen und Umwelt dar.
Wer den Termin des Umweltmobils zeitlich nicht wahrnehmen kann, hat alternativ die Möglichkeit, seine Problemabfälle an einer der vier stationären Sammelstellen abzugeben. Dort ist die Anlieferung das ganze Jahr über während der jeweiligen Öffnungszeiten möglich.
Noch Fragen?
Die Abfallberatung der AWRM hilft Ihnen unter 0 71 51 / 7072 0 bzw. per E-Mail an info@awrm.de gerne weiter.